Buchtipp: Ruth Ozeki, „A Tale for the time being“/„Geschichte für einen Augenblick“

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Sofa „Saruyama“ (Foto von hier) für Moroso von Toshiyuki Kita.

Ruth Ozeki, A Tale for the time being (stand auf der Shortlist zum Booker Prize 2013): Ein ganz besonderes Buch, in das alles Mögliche vom Zen bis Japan, den Tsunami und die Quantentheorie einfließt. An manchen Stellen etwas überkonstruiert, finde ich, dennoch sehr lesenswert für diejenigen, die nah am Zen, der Physik und dem (Zeit-)Geist sein möchten. Ruth Ozeki ist ordinierte Zen-Buddhistin.

„Nojima and his daughter were at home in the kitchen when the wall of black water and debris smashed through their house. Within seconds, Nojima was crushed up against the ceiling and his daughter was gone.”

(Edinburgh 2013, p. 113)

imm cologne 2015: Kölner Sofas und Poesie

Im Moment richtet man sich gern mit (in) Wörtern und Sinnsprüchen ein. Das war auch auf der Kölner Möbelmesse imm cologne im Januar zu sehen.

BarnickelPolstermoebel

Barnickel Polstermöbel

EwaldSchillig

Ewald Schillig: Grow every day

Karup

Karup

BretzTon

Blick vom Stand von Ton auf den Stand von Bretz

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Richard Lampert (aus: Per Anhalter durch die Galaxis)

RichardLampert

Richard Lampert

NeriundHu

Installation “The house” von Neri und Hu

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Und noch mal: Installation “The house” von Neri und Hu

PepeHeykoop

Der originelle Pepe Heykoop zeigt, dass es auch Poesie ohne Worte gibt.